Raise of Zombie

Ich dachte schon, mein Freund Ralf Heyl will sich nicht mehr bei mir melden. Nach 6 Monaten erhielt ich endlich wieder ein Lebenszeichen meines Lieblingsanwaltes, der die Deutsche Postbank bei ihren Forderungen unterstützen soll. Er meint ich hätte auf seine vorherige Zahlungsaufforderung nicht oder nicht ausreichend reagiert.

Komisch, dabei hatte ich ihn doch in meiner Antwort im Februar gebeten mir seine Legitimation vorzulegen, wie der Gesetzgeber für Inkassoforderungen im BGB vorschreibt. Keine Legitimation sondern nur ein Standardbrief mit Einschüchterungsfloskeln kam gestern. Ich bin enttäuscht und schmollend werde ich ihm wieder eine unbefriedigende Antwort schreiben.

Herr Heyl ist ein sehr neugieriger Mensch. In der beigefügten Selbstauskunft möchte er gerne wissen, ob ich Grundbesitz, eine Lebensversicherung oder einen Bausparvertrag habe. Er ist ja so niedlich, wenn er sich derart gründlich um meine Zukunft sorgt. Ich bin aber ein schlechter Mensch, ich werde sein Wurstblatt abheften oder bei Gelegenheit meinen Allerwertesten damit reinigen.

So dann harren wir mal der Dinge die da angedroht wurden. Mal sehen wann denn der Mahnbescheid ins Haus flattert und was er denn sagt, wenn ich den zurückweise.

to be continued…

23 Kommentare - “Raise of Zombie”

  1. Micha
    9. September 2011 um 16:54 #

    Immer noch keine kostenpflichtigen Jubiläumsglückwünsche.Vielleicht hat der Heyl ja ausVersehen seine Festplatte gelöscht (passiert schon mal beim Neuinstallieren).
    Schöne Grüsse Micha

  2. Desi
    24. Februar 2010 um 14:39 #

    Hallo, hat denn überhaupt mal einer Geld an diesen netten Menschen überwiesen? Habe nämlich jetzt auch Post bekommen von Ralf, er fordert mich auf 140 Euro zu bezahlen und droht mit Titulierung und Zwangsvollstreckung.

  3. Dentier
    13. Januar 2010 um 10:35 #

    @Micha Keine Panik, da kommt noch was. Ich denke das läuft computerautomatisiert. Ich hatte vor 3-4 Monaten zum 2 jährigen eine Erinnerung bekommen. “Mamor, Stein und Eisen bricht …”

  4. Micha
    13. Januar 2010 um 00:02 #

    Langweile mich langsam.Keine Aktivlegitimation,keine Forderungsaufstellung ,noch nicht einmal ein kleines “Hallo,Sie haben da noch eine kleine Rechnung offen”.So langsam kriege ich ein schlechtes Gewissen,vielleicht hätte ich doch ein bischen überweisen sollen.Dem Heyl ist bestimmt das Geld für`s Porto ausgegangen.Hiermit bitte ich um Spenden auf das bekannte Konto des Herrn Heyl,damit er wieder schreiben kann.

  5. öner
    4. Juni 2009 um 18:47 #

    hallo liebe mitopfer!
    nach fast 3 jahren bekomme ich einen brief von herrn heyl das ich die offenen beträge endlich bezahlen soll.
    das sind über 8000€
    ne menge geld, ich weiß. und hier im internet findet man zahlreiche einträge über diesen menschen.
    und alle schreiben das sie sich beschweren werden bei der anwaltskammer und so weiter. aber wenn das irgendeiner getan hätte dann wäre der mann denke ich mal kein anwalt mehr. anscheinend kümmert sich keiner drum.
    nun ich bin rechtscheutzversichert( heutzutage in deutschland muss man das machen)+
    oder ich lasse alles so wie es ist. und warte auf dienächsten drei jahre bis wieder ein brief kommt. mal sehen was passiert

  6. Carou
    23. April 2009 um 17:46 #

    So wie Maria geht es mir auch! Keine Schreiben, nichts, eine Forderung, der ich mehrfach widersprochen habe, summiert sich bei der SCHUFA, obwohl jemand anders zahlen muß, etc. Heute hatte ich ein unerfreuliches Gespräch mit der Bank – die wollen mein Kreditkarten-Limit auf 200 Euro runtersetzen – und ich bin beruflich auf die Kreditkarte angewiesen! Auch ist “meine” Forderung längst verjährt, aber Herr Heyl meldet das brav jedes Jahr weiter der SCHUFA – nur sich nicht bei mir. Seit Jahren bekomme ich keinen Handyvertrag, meine Möbel musste ich bar bezahlen, mein Auto konnte ich nur mit Privatkrediten von Freunden finanzieren – es ko… mich an!

    Wie kriege ich diesen Eintrag endlich weg??? Dem Knilch schreiben, hilft ja nicht…

    • admin
      23. April 2009 um 20:36 #

      Schreiben Sie nicht dem Knilch, sondern informieren Sie die Schufa und belegen Sie dort das der Knilch Unrecht hat.

      Das mit Schufa Mißbrauch ist eine miese Masche weil ohne diesen Datensammelladen leider nichts mehr läuft. Neuerdings lassen sich ja schon Wohnungsbesitzer ihre Mietverträge von der Schufa absegnen. Lassen Sie sich nicht weichkochen. Belegen Sie sein Unrecht und sammeln Sie mal die Zusatzkosten, die durch unrichtige Informationen z.B. an die Schufa entstanden sind. Dann können Sie dem Herrn mal eine Gegenforderung stellen.

  7. flyman
    22. April 2009 um 20:39 #

    habe auch das gleiche problem!

    meine eltern haben heute so ein netten brief von denn wix.. bekommen!

    ich geh direkt zum anwalt.

  8. Maria
    16. April 2009 um 07:22 #

    Ha – Ihr bekommt wenigstens Post! Das ist doch schon mal was. Bei mir steigt nur der Forderungsbetrag, der bei der Schufa eingetragen ist.
    Ich wusste gar nicht, dass ich einen Schufa-Eintrag hatte, bis ich eine Auskunft brauchte für eine Wohnbaugesellschaft, bei der ich mieten wollte. Fiel aus allen Wolken, denn RA Heyl war mir als Name völlig fremd. Nie zuvor gehört/gelesen.

    Dank Internet fand ich zum Namen Heyl den engen Bezug zur Postbank und machte mich auf den Weg zur nächsten Filiale um zu fragen, was da geschehen sei. Ich wähnte das Konto längst gekündigt, hatte Postbank längst verdrängt. Meine Erinnerung war, ich hätte gekündigt und das schon in 2001 und irgendwann in 2005, weil man als Privatperson Banksachen nicht länger als 3 Jahre aufbewahren muss, alles was zur Postbank gehörte entsorgt.
    Ich versuchte, das liegt nun auch schon gut 2 Jahre zurück, bei Heyl (Accredis) Auskunft zu erhalten und wurde schnippisch von der Sekretärin an die kostenpflichtige Nummer verwiesen – immerhin würde das auch nicht mehr kosten, als meine Anrufe bei Versandhäusern – Eine Frechheit sondergleichen!! (die mich leider erst mal sprachlos machte) – Für einige Euronen, denn das Gespräch mit dem Service zog sich hin, erfuhr ich nicht wirklich viel. Meine Fragen, wie die Kosten entstanden sind, viel mehr noch, wieso mir nie schriftlich etwas zugegangen sei, konnte man mir nicht beantworten. Ich war einige Male umgezogen, nie jedoch ohne Nachsendeantrag und meldete mich auch immer ordentlich am neuen Wohnort an. Ich hätte leicht gefunden werden können.
    Man versuche nur 1 mal über die Meldeämter ausfindig zu machen und fertig.

    Wenige Tage nach meinem Telefonat kam ein Standardschreiben: Wie von Ihnen gewünscht, die Forderungsaustellung!
    Hä??????
    Ich kopierte das Schreiben sofort und notierte darauf, dass ich diese Aufstellung zu keiner Zeit gefordert hätte, stattdessen aber Belege darüber, wie sich die Kosten rechtfertigen – mit Belegen über Anschreiben/Rücksendung/etc…. Zudem erklärte ich den Herrschaften, das meiner Auffassung nach das Ganze nun wohl verjährt sein müsse und erwarte entsprechende Antwort, falls ich mich täusche. Das ganze packte ich auf Fax und danach sofort in ein Briefkuvert, damit das auf mehreren Wegen zugehen könne.
    Ha – bis heute keine Reaktion. Weder telefonisch,noch per Fax, noch per Mail oder gar per Post. Dafür steigen die Forderungen, die ich lediglich im Schufaeintrag lesen kann, kontiniuerlich an.

    Was ist das für ein arrogantes Verhalten??

    Ich denke nicht ständig an die Angelegenheit und da ich keine Rechtschutzversicherung habe, scheute ich den Gang zu einer Rechtsberatung immer. Nun sehe ich meinen Schufa Score bei 31% und könnte nur noch kotzen. Muss das Ganze jetzt erneut angehen.

    Kann es denn rechtens sein, dass ohne Rechnung, ohne Mahnung, ohne Zustellung das Ganze einfach weiter gehen kann?
    Fast schon witzig ist die Tatsache, dass ich beim letzten Umzug einen Nachsendeantrag auf 1 Jahr gestellt hatte und die Anpassung bei der Schufa exakt 4 Wochen nach Ablauf dieses Nachsendeantrags benannt ist.

    • admin
      16. April 2009 um 09:23 #

      jo, das mit den sehr langsamen bis ausfallenden Antworten ist schon übel. Wussten Sie das Gerichte eine einfache, kostenfreie Rechtsberatung anbieten? Probieren Sie doch da einfach mal. Und widersprechen Sie den Forderungen bei allen 3 beteiligten Instituten, Postbank, Heyl und Schufa. Schriftlich mit Aufheben! Lesen Sie die Informationen über Schufa Einträge und den Widerspruchsmöglichkeiten. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

  9. Shine
    7. April 2009 um 14:44 #

    Meine Cousine hat auch dasselbe bekommen. Sie hat im Jahr 2002 einen Konto bei Postbank eröffnen lassen.Das war nähmlich kostenlose Girokonto für jJunge Menschen unter 25 Jahre Alt. Sie hat im Jahr 2003 diese Konto abgeschlossen und sind danach nichts mehr von Postbank (Kontoauszüge, Nachfrage über nichtbenutzte Konto usw)gekommen.Nun im September 2008 ist einen Brief von Zahlungsaufforderung zu geschickt bekommen.Gleich hat sie mit einer “netten” Sekretärin telefoniert, warum so 277€ bezahlen musste und forderte auf schriftliche Beweise. Aber diesen formalen Brief mit einigen Mahnungen von Inkasso u.ä ist erst vor 2 Wochen gekommen. (Nach halbem Jahr später.)Und zu dieser kostenpflichige Telefonnr nahm niemand entgegen. läuft meine Telefonrechnungen.Es ist wirklich unfair für einen Rechtsanwahlt, der die Rechte in Gesellschaft wehren musste. Er sucht nach allen möglichen Methode, wie das Geld mir welchem Weg zu ihm fließen wird. Und wissen wir nicht wie wir weitergehen sollen.

    • admin
      7. April 2009 um 14:57 #

      hmm, müsste man mal die damaligen Vertragsbedingungen nachlesen, ob in dem Kleingedruckten was von späteren Gebühren drinsteht oder nicht.

  10. Gustav
    7. April 2009 um 10:54 #

    Kann mich Micha nur anschließen. Einfach aussitzen die Sache, es sei denn, man hat wirklich Schulden. Angstmache gehört bei Postbank und Heyl zum Geschäftsmodell. Wer zahlt, obwohl er nicht muss, ist der Doofe.

    Mein Ausweis wurde gestohlen, damit ein Konto bei der Postbank eingerichtet, Geld von fremden Konten illegal dorthin transferiert, abgehoben und weg waren die Leute. Polizei und Staatsanwaltschaft haben mir attestiert, dass es sich um einen Betrugsfall handelt, an dem ich unschuldig bin. Die Postbank hat’s inzwischen selbst eingesehen, wie mir die Schufa (nicht die Postbank!!!) mitgeteilt hat. Trotzdem will dieser Herr Heyl für die Postbank das von Geld von mir eintreiben. Ich habe den Sachverhalt geschildert. Als Antwort kam nur eine erneute Zahlungsaufforderung. Argumente bringen bei diesem Mann und seinen Schergen nichts. Stattdessen habe ich ihn jetzt ausdrücklich gebeten, mich vor Gericht zu verklagen…

  11. admin
    26. März 2009 um 18:00 #

    Keine Bange, da kommt noch was :) Geht alles nach Schema F. Also sicherheitshalber erstma bis Weihnachten warten bevor die Pulle Sekt entkorkt wird. Und nicht vergessen: Alles schön ordentlich aufheben was man bekommt und was man verschickt.

    Gruss

  12. Micha
    26. März 2009 um 16:09 #

    Jetzt haben wir schon fast April und ich habe immer noch keine Vollmacht gesehen.Mein Freund Heyl langweilt mich mittlerweile (No Post – No Fun).Kleiner Tipp an Herrn Heyl,
    der 1.April wäre ein günstiges Datum -von wegen Aprilscherz- ,also Herr Heyl schnell schreiben und ab damit zur Post ,damit es auch pünktlich am Ersten ankommt.So,Scherz beiseite der Tipp mit abwarten und Teetrinken ist schon richtig.In meiner eigenen Scheidungssache vor 16 Jahren war auch viel Säbelrasseln zwischen den Anwälten und nichts ist passiert.Also,nicht unterkriegen lassen und den Humor nicht verlieren.
    Und beim Öffnen der Post aus Köln immer locker bleiben,denn Lachen ist gesund.
    Bis dann
    Postbankgreussliche Grüsse
    Micha

  13. Nadine
    3. März 2009 um 15:30 #

    Wie so viele hier, kenne auch ich hier diesen netten Anwalt aus Köln.
    Als ich letztes Jahr das erste Mal über meinen Freund, mit dem ich seit 7 Jahren nicht mehr zusammen lebe erfahren habe, dass Post für mich gekommen wäre von einem Anwalt, dachte ich noch an einen schlechten Scherz. Doch nun wird er langsam lästig mit seinen Forderungs-Aufstellungen für ein Postbank-Konto, das ich jedoch nie besessen habe. Auf meine Aufforderung, er möge mir seine Forderungen belgen, und vor allem einen unterzeichneten Konto-Vertrag zwischen mir und der Postbank vorweisen, erhielt ich tatsächlich ein ganzes Jahr keine Antwort.
    Nun meldet er sich doch wieder mal bei mir (mittlerweile mit der richtigen Adresse), allerdings ohne auch nur im Geringsten auf meine Beweis-Forderun einzugehen, sondern veranschlagt lediglich ein paar Mahn- und Verzugs-Zinsen mehr.
    Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht wirklich, wie ich nun mit der Sache umgehen soll, wenn er selbst auf Einschreiben nicht reagiert und dann ein Jahr später wieder so ein Zettel mit mittlerweile knapp 265 Euro für ein angebliches Konto in meinem Briefkasten landet.
    Was meint ihr?

    • admin
      3. März 2009 um 23:12 #

      Locker bleiben :) Erstens muß, wenn es zu einem Gerichtsprozeß kommen sollte, bewiesen werden, das man Schuld ist. Zweitens scheuen sich Inkassobüros vor den zusätzlichen Kosten des Amtsgericht, die im Falle des Mißerfolgs zum großen oder kompletten Teil (je nach Urteil) von den Klägern selber getragen werden müssen. Kostenverteilung (auch die Verteilung der Anwaltskosten) setzt das Gericht fest, je nachdem welche Partei zu wieviel Prozent gewonnen hat, das heißt wenn du zu 100% gewonnen hast, bezahlt die Gegenpartei zu 100% deinen Anwalt. Der will wahrscheinlich schon vorab Geld oder deine ADVO Card sehen, aber zurück bekommst du es.

      Wenn man mit den Forderungen der Inkassofirmen nicht einverstanden ist, kann man widersprechen. Alles schriftlich machen und den Schriftverkehr aufheben. Wenn es wirklich zu einem Gerichtsprozeß kommen sollte, freut sich der eigene Anwalt über gutes Material. Drittens gehen Inkassofirmen nach Schema F vor. Nach meiner Erfahrung versuchen die Druck auf die vermeintlichen Schuldner auszuüben, damit die freiwillig zahlen. Der Druck kann sich in furchteinflösenden Sätzen von ach so teuren Anwälten oder sonstigen Zusatzkosten äußern oder vielleicht bekommt man auch einen lästigen Telefonanruf. Nach einiger Zeit wiederholt sich das ganze dann nochmal. Vielleicht wird dann auch so eine Art Vergleich angeboten mit einer Kostenreduzierung, damit es dem vermeintlichen Schuldner leichter fällt zu zahlen. Auch in diesem Fall: Wer keine Schuld hat, muss nicht zahlen. Immer den Forderungen schriftlich widersprechen, ein dickes Fell anziehen und aussitzen.

  14. toni
    15. Februar 2009 um 20:13 #

    also ich hatte damals mein dispo ausgekostet , ja kleine unüberlegte jugendsünde . dann wurde mir mein konto bei der postbank gekündigt und die verlangte 2700 euro von mir inkl. aller gebühren . dann habe ich mich versucht mit denen eine abzahlung zu vereinbaren , aber pustkuchen dann kam der nette her heyl ins spiel mit super zahlen . Nun zahle ich monatlich 100 euro ab . Hab vor ca. 2-3 monaten mal bei bem angefragt was noch offen ist . Bis heute keine antwort . Was soll ich tun ??? Die zahlungen erst mal einstellen ? Ist es gerecht das ich insgesamt 3300 euro löhnen soll ???

    • admin
      19. Februar 2009 um 23:58 #

      es sind meistens die kleinen Jugendsünden. Ich kenn das :) Nur hilft nix, muss man durch. Aber ich finde es nicht richtig, das diese widerlichen Abzocker, die Heyls und BIDs und accredis usw. ordentlich daran verdienen. Und ich bin mir auch nicht sicher, das man in diesem Fall zusätzliche Kosten an Heyl bezahlen muß, es gab ja schon ein Schuldeingeständnis und die Bereitschaft zum Abzahlen. Die Heyls und Cos verdienen ihre Porsche mit der Angst der Schuldner, das die Sache vor dem Kadi landet. Davor muß man aber keine Angst haben. Weil dort die Schulden dann festgestellt werden und auch die dafür zu erhebenden Gebühren. Gerichtskosten kann man ausrechnen, da gibt es Tabellen für. Und wenn man schön dokumentiert, wie sehr man doch an einer gütlichen Einigung gearbeitet hat, wird das auch der Richter honorieren. Und wegen Schulden kommt man nicht ins Gefängnis. Das ist nämlich Zivilrecht und kein Strafrecht. Schulden sollte man immer dort bezahlen, wo man die Schulden hat. Das ist definitiv billiger als sich abzocken lassen.

  15. Micha
    8. Februar 2009 um 23:56 #

    Ich hab schon nach Vollmacht gefragt.ist schon ca.1Monat her.
    Macht der guteste Heyl seine Post alleine,weswegen die Antworten so lange dauern oder kämpft der mit ganz Deutschland um seine paar Kröten.Ist doch armselig sich auf so ein niedriges Niveau zu begeben.Der gute Mann hat schliesslich studiert.Und das um kleinen Leuten das Geld aus der Tasche zu lotsen?Soll lieber mal die arme Seite vertreten und Prozesse gewinnen,das bringt Ansehen und vielleicht auch mal anständiges Geld.
    MfG der Micha der auch auf Fanpost vom Heyl aus Köln wartet.

  16. Marcus
    2. Oktober 2008 um 21:02 #

    Hallo,
    wir haben jetzt auch für 250 Euro (vorher 84 Euro) Ärger mit diesem Super-Anwalt und möchten uns gern vernünftig zur Wehr setzen. Er droht mit Titel und Zwangseintreibungsmaßnahmen inkl. Selbstauskunft und wir wissen jetzt nicht, wie wir uns wehren sollen.
    Am Telefon war nur die unfreundlichen Sekretärin, die meinte, er wäre im Urlaub und wir sollen eh ALLES schriftlich machen.
    Was sollte man denn nun am Besten machen?
    Wir dachten so daran, erst mal nach der Legimitation und Vollmacht zu fragen.

    Vielen Dank und Gruß

    Marcus

  17. admin
    9. September 2008 um 22:53 #

    Inkassodienst ist ein Berufszweig ohne Zukunft. Inzwischen gibt es zuviele Gerichtsentscheide, die den eifrigen Angestellten dort das Leben schwer machen. Bei der oft geringen Schadenshöhe arbeitet auch kein Anwalt gerne und weiteres Geld für zweifelhafte Mahnbescheide u.ä. wollen die vermeintlichen Gläubiger nicht locker machen. Im Zweifel kann es wie unser Altkanzler tun: einfach ein dickes Fell anziehen und aussitzen.

  18. Gueldner
    9. September 2008 um 22:06 #

    Ja, von dem guten Mann und in Sachen angeblich unbezahlter Postbankkonten kann man ja im Netz unschwer fündig werden, auch habe insgesamt wegen ageblich unbezahlter 30n Euro Postbankkonten (die natürlich sofort beglichen wurden) inzwischen Drohbriefe von 136,59 Euro!!! Lächerlich, diese Inkassomenschen glauben wirklich, sie könnten auf der faulen Haut liegen, Drohbriefe schreiben und sich davon Einfamilienhäuser bauen…es reicht…Inkassogegner aller Rechte – vereinigt Euch!

Hinterlasse einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Join 154 other followers